Die Schülervertretung der Gesamtschule Velbert-Neviges

„Die SV vertritt im Rahmen des Bildungs- und Erziehungsauftrags der Schule die Rechte der Schülerinnen und Schüler, fördert und nimmt deren Interessen wahr und wirkt dadurch bei der Gestaltung des schulischen Lebens mit.“ (SV Erlass, Absatz 1.1)

Jede weiterführende Schule hat eine sogenannte Schülervertretung (SV). Aber was ist das eigentlich genau?

Wie der Name schon sagt, ist die SV eine Vertretung für alle Schülerinnen und Schüler einer Schule. Sie ist dafür da, die Interessen der Schüler*innen einzubringen und dient auch bei Problemen als Anlaufstelle für alle Schüler*innen. Darüber hinaus ist sie auch ein Bindeglied zwischen der Schülerschaft und den Lehrer*innen.

Die Schülervertretung besteht bei uns momentan aus allen Klassensprecher*innen und ihren Stellvertreter*innen. Unterstützt und beraten wird sie von den gewählten Vertrauenslehrern Herrn Fischer und Frau Weiler, die auch bei jeder Tagung dabei sind.

Aufgaben

Zu den Aufgaben der SV gehört es vor allem, das Schulleben durch einzelne Aktionen (z.B. Ausflüge, Partys, Konzerte), aber auch durch das Einführen von Traditionen (z.B. Nikolaus- und Valentinstagsaktionen), zu bereichern und auch Projekte ins Leben zu rufen, mit denen sich unsere Schule gesellschaftlich (z.B. Spendenaktionen) einbringen kann.

Auch an langfristigen Projekten wie der Umgestaltung des Schulhofs oder dem Ausbau des Pausenangebotes wird die SV beteiligt.

Schüler*innen haben häufig tolle und innovative Wünsche und Ideen, die das Zusammenleben in der Schule verbessern könnten. Damit diese Ideen Gehör finden und im Idealfall umgesetzt werden, gibt es die SV. Diese hat eine Mitbestimmungsfunktion, was bedeutet, dass sie an vielen schulischen Entscheidungen mit beteiligt ist.

Dafür bringen die Klassensprecher*innen Anregungen aus ihren Klassen mit in die regelmäßig stattfindenden SV-Sitzungen. Dort werden dann die Wünsche, aber auch Probleme diskutiert und über mögliche Ideen abgestimmt.

Diese werden dann von der SV zum Beispiel bei der Schulleitung oder der Schulkonferenz vorgetragen, um anschließend einen Antrag zu stellen, dass Ideen aus der Schülerschaft umgesetzt werden.

Unsere Vertrauenslehrer*innen Herr Fischer und Frau Weiler stellen sich vor:

„Nichts kann den Menschen mehr stärken als Vertrauen, das man ihm entgegenbringt“ (Paul Claude)

Liebe Schülerinnen und Schüler,

wir freuen uns sehr über unsere Wahl zu euren Vertrauenslehrern und hoffen, diese große Wertschätzung zurückgeben zu können.

Da Schule nicht nur ein Ort des Lernens, sondern auch des Lebens ist, kann es immer wieder auch mal zu Herausforderungen oder Konflikten kommen.Es gehört zu unseren Aufgaben, in diesen Situationen als vertrauensvolle Ansprechpartner da zu sein und euch dabei zu unterstützen, Lösungen zu finden.

Unsere Aufgaben als VertrauenslehrerInnen:

1) Vermittler zwischen Schüler und Lehrer

Im Schulalltag kann es zwischen LehrerInnen und SchülerInnen zu Konflikten kommen. Oft reicht da schon ein klärendes Gespräch, um die Wogen wieder zu glätten. Sollte dies nicht gelingen, sind wir als neutrale Personen in der Lage zu vermitteln und gemeinsam nach Lösungen zu suchen.

2) Ansprechpartner für andere Probleme

Nicht immer läuft im Leben alles glatt. Da tauchen schon manchmal Probleme in der Schule, aber auch Zuhause auf, die Schülerinnen und Schüler nicht immer alleine lösen können und auch nicht müssen.

Wir sehen uns als Ansprechpartner für alle Problembereiche und möchten durch Zuhören, Hilfestellung und ggfs. der Vermittlung an andere Personen, dazu beitragen, dass unsere Schülerinnen und Schüler mit ihren Anliegen Gehör und Hilfe finden.

3) Beratung der SV

Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern eine engagierte Schülervertretung (SV) aufzubauen. Wir unterstützen die SV bei ihren Tätigkeiten und helfen dabei, Aktionen zu planen und umzusetzen.

Dabei sind wir eine Art Bindeglied zwischen den Schülerinnen und Schülern und unseren Kolleginnen und Kollegen. Mit allen am Schulleben Beteiligten wollen wir einen offenen und fairen Umgang pflegen, um unsere Schule als Gemeinschaft weiterzuentwickeln.