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Schulleben

Selbst gestaltete Weihnachtskarten von Schüler*innen für die Bewohner des Seniorenheims in Neviges – Traditionen starten und pflegen

Bereits im Gründungsjahr 2019 wurde an der Gesamtschule Velbert-Neviges der Wettbewerb „Unsere Weihnachtspostkarte“ unter den Fünftklässlern ausgerufen. Da gerade in der heutigen Zeit Traditionen und Rituale für Kinder sehr wichtig sind, fand der Wettbewerb dieses Jahr erneut statt. Die Schüler*innen gestalten Weihnachtsgrüße im Postkartenformat und eine der Karten wurde anschließend als offizieller Weihnachtsgruß der Gesamtschule Velbert-Neviges verschickt.

Die Schüler*innen des 5. Jahrgangs arbeiteten im Kunstunterricht bei Herrn Farhur: „Voller Motivation sind die Schüler*innen unserer vier 5. Klassen ans Werk gegangen und präsentierten ihre Kunstwerke voller Stolz“, so Kunstlehrer Siamak Farhur.

Der komm. Schulleiter, Herr Bullmann, entschied sich für die Weihnachtskarte von Clara aus der Klasse 5c.

„Die Entscheidung fiel sehr schwer, alle Schüler*innen haben sehr viel Liebe in die Erstellung ihrer Karten gesteckt, doch am Ende musste es eine(n) Gewinner*in geben“, äußerte sich Jens Bullmann.

Während der letzten beiden Wochen hingen die Weihnachtskarten noch als Schmuck an dem großen Weihnachtsbaum im Foyer der Gesamtschule, doch eine weitere Tradition folgte: Eine bevorstehende Kooperation der Ganztagskoordinatorin Frau Beckmann mit dem Altenheim Domizil in Neviges, nahe der Gesamtschule, brachte die Idee. Die Weihnachtskarten der Schüler*innen wurden vor dem Fest an die Altenheimbewohner*innen verteilt, um ein Zeichen des symbolischen Miteinanders in diesen schwierigen Zeiten zu setzen. „Diese caritative Geste folgt unserem Leitbild – Miteinander leben, voneinander lernen, füreinander da sein“, stellt Jens Bullmann fest. Die Übergabe erfolgte vor dem Seniorenheim durch Elias aus der Klasse 5d und Lea aus der Klasse 5c an Frau Macura, die Leiterin des Sozialen Dienstes und zuständige Ansprechpartnerin im Altenheim. „Die Möglichkeit, mit jungen Menschen Zeit zu verbringen, erfüllt die Senior*innen mit Freude und da dies im Moment nicht möglich ist, freuen sie sich über die Weihnachtskartenaktion der Gesamtschule Velbert-Neviges. Positives Denken ist das Beste, was man bekommen kann“, so Frau Macura und Frau Beckmann nickte bestätigend, denn genau das ist ihre Intention bei der bevorstehenden Kooperation. Als Dank bekamen Lea und Elias einen Schokonikolaus. Im nächsten Jahr können die Schüler*innen die Weihnachtskarten hoffentlich persönlich an die Bewohner*innen verteilen. 


Elias, 5d/Frau Macura/Lea, 5c/Frau Beckmann (von links)

„Ho Ho Ho“

Erste Nikolaus-Aktion an der Gesamtschule Velbert Neviges

Mit der ersten Aktion unserer neu gegründeten Schülervertretung (SV) wurden am Montag nach Nikolaus viele Schülerinnen und Schüler mit einem Schoko-Nikolaus glücklich gemacht.

Die Kinder konnten die schokoladige Botschaft zuvor bei den Mitgliedern der SV bestellen. Über 360 Aufträge gingen ein und die fleißigen SVler machten sich am Montag in der ersten Stunde ans Werk.

Mit roter Mütze (und Maske) versehen zogen sie von Raum zu Raum, um die süße Überraschung und den Gedanken dahinter zu verteilen.

Der kleine vorweihnachtliche Gruß, der durch die engagierten Mitglieder der SV, mit Unterstützung der beiden Vertrauenslehrer Herr Fischer und Frau Weiler, übermittelt wurde, hat in Zeiten sozialer Distanz viel Nähe und Wärme in die gerade eher kühlen Klassenzimmer gebracht.

Trikotsatz von LVM

Voller Einsatz für die Gesamtschule Velbert-Neviges – LVM als Sponsor für einen Trikotsatz gewonnen

Jamal und Julian aus der Klasse 6b präsentierten heute stolz die neuen Trikots des Sponsors LVM Versicherungen Velbert-Neviges. Herr Richter und Frau Henneberg brachten passend zum bevorstehenden Weihnachtsfest einen Trikotsatz bestehend aus 15 Trikots, Hosen, Stutzen sowie Torwart-Trikot an der Gesamtschule Velbert-Neviges vorbei. „Die Unterstützung ist uns ein großes Anliegen, zumal das meine alte Schule war, von daher haben wir sofort zugesagt“, erläutert Herr Richter.

Der Vorsitzende des Fördervereins, Herr Faubel, stellte den Kontakt her und freute sich sichtlich über das Sponsoring: „Als Schule mit einem sportlichen Schwerpunkt, der in Zukunft noch weiter ausgebaut werden soll, ist es wichtig, dass wir bei Wettkämpfen auf Stadt- und auf Kreisebene einheitlich auftreten.“

Die sattgrünen Trikots harmonisieren mit dem Schullogo. Identitätsstiftung und Zusammenhalt sind im Sport besonders wichtig und der Trikotsatz legt ab heute den Grundstein für eine hoffentlich erfolgreiche Teilnahme an Wettkämpfen in den Ballsportarten. Fraglich ist nur, wann Jamal und Julian die Trikots erneut überstreifen werden: Im Moment ruhen auf Grund von Corona alle schulübergreifenden Veranstaltungen.

„Aber nun sind wir vorbereitet und können – sobald die Wettbewerbe starten – als Team der Gesamtschule Velbert-Neviges mit unseren neuen Trikots an den Start gehen“, freut sich der komm. Schulleiter, Jens Bullmann, selbst Sportlehrer.

Stadtradeln 2020 ein voller Erfolg

Liebe Eltern, liebe Großeltern, liebe Kinder,

wir möchten uns ganz herzlich bei allen aktiven Radler*innen unserer Schulgemeinschaft bedanken. Es wurde in vielen verschiedenen Klassen- oder Schulgruppen geradelt. Nicht nur Schüler*innen, die sich sogar nachmittags getroffen haben, um noch „Kilometer zu schaffen“, sondern auch von den äußerst aktiven Eltern und Großeltern wurde etwas für das Klima getan. Für drei Klasse sprang neben den neu gewonnen Muskeln und Kilometer auf dem Tachometer auch noch ein gesponserter Gewinn heraus.

Wir gratulieren ganz herzlich der 6b, die mit 1635 gefahrenen Kilometer den 3. Platz der Velberter Schulen erreichten. Dafür gab es einen von der Sparkasse gestifteten Gutschein über 75 Euro (großes Bild).

Bei der stadtinternen Verlosung unter allen teilnehmenden Klassen kann unsere Schule zwei weitere Gewinner verkünden.

Die 5d hat einen Gutschein für eine Bacherkundung mit dem NABU gewonnen.
Die 6c bekam einen Gutschein für einen Theater-/ Musicalbesuch geschenkt.

Euch / Ihnen unseren herzlichen Dank für die tolle Teilnahme an der Rad-Aktion. Wir freuen uns auf das Stadtradeln 2021.

Ganztag

Ziele des Ganztags an der Gesamtschule Velbert-Neviges

Grundlage für unser Ganztagsschulkonzept ist unser Leitgedanke, welcher auch für unsere Ganztagsangebote gilt.

Miteinander leben – voneinander lernen – füreinander da sein –

Durch den Ganztagsbetrieb soll der Lebensort Schule nicht nur ein Lernort sein, sondern auch ein Ort zum Wohlfühlen mit zusätzlichen Bildungs- und Erziehungsangeboten sein. Mit einem attraktiven und umfassenden Ganztagsangebot, das sich an dem jeweiligen Bedarf der Kinder sowie deren Eltern orientiert. Dabei legen wir Wert auf die individuelle ganzheitliche Bildung von Kindern und Jugendlichen, deren Persönlichkeitsentwicklung und die Förderung von Talenten und Fertigkeiten. Dies wollen wir durch eine flexible und bedarfsgerechte Mischung von verpflichtenden und freiwilligen Angeboten sicherstellen.

Der Unterricht beginnt in der Sekundarstufe I um 8.20 Uhr mit dem „Start in den Tag“, wo sich die Schülerinnen und Schüler auf den Unterrichtstag vorbereiten und Organisatorisches selbstverantwortlich  besprechen. Der Schultag endet an drei Tagen (Mo, Mi und Do) um 16.05 Uhr. Zwischen zwei 60-Minuten-Stunden liegt eine 5-minütige Wechselpause, die für den Raumwechsel bei folgendem Fachunterricht oder Lernbüro und für Toilettengänge genutzt wird. Unsere Frühstückspause mit Hofzeit findet in der Zeit von 10.35 bis 11.00 Uhr statt. Die Förderstunden, der Klassenrat und die Logbuchgespräche sind in den Vormittag integriert.

Die 55-minütige Mittagspause ist von 13.05 bis 14.00 Uhr. An den Langtagen haben die Jahrgangsstufen am Vormittag vier Unterrichtsstunden vor ihrer Mittagspause (13.05 – 14.00 Uhr). Der Nachmittagsunterricht (14.00– 16.05 Uhr) umfasst dann noch einmal bis zu zwei Unterrichtsstunden. Das Stundenraster finden Sie hier.

Zum Ganztagskonzept gehört das Mittagspausenangebot mit Mensa, Freizeit- und Spielangeboten.  Es gibt Zeit für ein warmes Mittagessen, Freizeit zum Ausspannen und Kräfte sammeln. Im offenen Angebot können die SchülerInnen sich Spielmaterial in der von SchülerInnen betreuten Spielausleihe holen. Zudem bietet der Schulhof die Gelegenheit zum Tischtennis, Fußball und Basketball spielen. In Regenpausen öffnet der Spieleraum (auch betreut durch SchülerInnen) mit zahlreichen Gesellschaftsspielen, Kickern und Airhockey seine Türen.

Damit die SchülerInnen unserer Schulgemeinschaft sich kennenlernen und zusammenwachsen, werden die Arbeitsgemeinschaften (AG’en) klassen- und jahrgangsübergreifend angeboten. Die Teilnahme ist für die SchülerInnen des 5. und 6. Jahrgangs verpflichtend. Die AG’en richten sich nach den Bedürfnissen der SchülerInnen. Es werden vor allem Kurse angeboten, die einen hohen Freizeitwert haben, die soziale Integration fördern und das Kopflernen ausgleichen.

Neue Gesamtschule in Neviges

NEVIGES.  In Neviges startet die zweite städtische Gesamtschule in Velbert. Bürgermeister Dirk Lukrafka spricht von einer einmaligen Chance für die Schüler

Handys und Foto-Apparate werden gezückt, Eltern und Großeltern suchen hektisch nach einem freien Platz in der schon knallvollen Aula. Und die Hauptpersonen? Die schwatzen mit Nachbarn, manche guckten ein bisschen gelangweilt in der Gegend herum, andere strahlen über beide Backen. 115 Fünftklässler gingen in der neuen Gesamtschule Velbert-Neviges in vier Klassen in den Räumen der ehemaligen Heinrich-Kölver-Schule an den Start. Begrüßt mit warmen und sehr herzlichen Worten von Bürgermeister Dirk Lukrafka CDU), der einst im Rat gegen die neue Schule gestimmt hatte: „Das ist meine allererste Neugründung einer Schule. Ich freue mich, diesen Moment mit euch teilen zu können. Es wird eine spannende Zeit.“

Start frei für die Gesamtschule Velbert Neviges (v.l.) Jens Bullmann, stellvertretender Schulleiter, Karin Büschenfeld, Dezernentin bei der Bezirksregierung Düsseldorf und Bürgermeister Dirk Lukrafka. Foto: Alexandra Roth / Funke Foto Service

Velbert. In den Schulen in NRW haben viele Schülerinnen und Schüler in dieser Woche ihren ersten Schultag gefeiert. Kaum eine Veranstaltung dürfte indes soviel Aufmerksamkeit bekommen haben, wie die Neueröffnung der Gesamtschule Velbert-Neviges an der Maikammer. Die Schulneugründung im Gebäude der bisher hier ansässigen Kölver-Realchule war erst im Februar dieses Jahres mit einem vorgezogenen Anmeldeverfahren endgültig entschieden worden.

Der kommissarische Schulleiter Jens Bullmann konnte zum ersten Schultag in der Gesamtschule Velbert-Neviges neben den 115 neuen Schülern und deren Eltern unter anderem auch Bürgermeister Dirk Lukrafka, Karin Büschenfeld vom Schuldezernat der Bezirksregierung Düsseldorf und Gernot Böll, Dezernent für Schule und Soziales der Stadt Velbert, begrüßen.

“Ich wünsche euch Mut und Kreativität aus dieser Schule etwas Neues zu machen”, wandte sich Lukrafka an die versammelten Schüler, “ihr habt die einmalige Chance, diese neue Schule zu gestalten, ihr euren persönlichen Stempel aufzudrücken”, sagte Velberts Bürgermeister, für den es ebenfalls die erste Schulgründung seit seinem Amtsantritt war. Neue Schulmöbel und Bücher hat die Stadt als Schulträger schon bereitgestellt. Außerdem sollen die Ausstattung der Turnhalle verbessert, die Mensa erweitert und das Angebot an neuen Medien und Lernmaterialien in Zukunft weiter ausgebaut werden, versprach der erste Bürger der Stadt.

Karin Büschenfeld erinnerte an mehrere gescheiterte Anläufe seit ihrem Amtsantritt vor neuen Jahren, das Schulsystem in Velbert umzugestalten. Darum freue sie sich jetzt besonders, dass mit der neuen Gesamtschule ein “sinnvolles, neues  Schulsystem” entstanden sei. “Ihr seid ein bisschen wie Versuchskaninchen – im positiven Sinne”, wandte sich Büschenfeld an die Schüler und spielte damit auch auf das geplante Schulkonzept an, das mit Lernbüros und individuellen Lernzeiten den Schülern auch Verantwortung übertrage. In den kommenden sechs oder neuen Jahren, je nach angestrebtem Abschluss, könnten nun Schüler, Lehrer und Eltern dazu beitragen, die neue Schule zu entwickeln.

Nach dem Empfang in der Aula ging es vor die Schultore. Hier pflanzten die Offiziellen aus der Verwaltung, gemeinsam mit Vertretern der Schulgemeinde, einen Apfelbaum zur Einweihung der neuen Gesamtschule. Der Baum stehe für Tugenden wie Wertschätzung und Verantwortung, so Jens Bullmann, “möge er ebenso gut heranwachsen, wie die Kinder dieser Schule”.

Velberts zweite Gesamtschule ist eröffnet. Jens Bullmann, Karin Büschenfeld und Dirk Lukrafka haben zur Schuleröffnung ein rotes Band, symbolisch für den Neustart, durchtrennt. Foto: Mathias Kehren

Mit dem neuen Schuljahr 2019/20 gibt es in Velbert auch eine neue Gesamtschule. 115 Jungen und Mädchen besuchen in dieser ab sofort die fünfte Klasse.

„Wir hätten heute lieber ausgeschlafen“, sind sich Ben und Jason einig. Doch neugierig sind sie schon und eigentlich freuen sich die Beiden auch auf ihre neue Schule und genießen ihren Einschulungstag. Ausgerüstet mit allem, was man so als ,großer‘ Fünftklässler braucht, inklusive Turnbeutel, betreten sie gemeinsam mit ihren Familien die große Aula.
Was das Besondere an dieser Einschulung ist, macht ihnen Bürgermeister Dirk Lukrafka in seiner Begrüßungsrede deutlich, denn tatsächlich sind die 115 Schüler an dieser Gesamtschule nun die „Großen“: „Zwar habt ihr keine Vorbilder aus den höheren Klassen, da ihr die Ersten seid, die an dieser Schule unterrichtet werden, doch dafür habt ihr eine große Chance. Ihr könnt Vorreiter sein – für die, die nach euch kommen. Gemeinsam mit euren Lehrern könnt ihr dieser Schule euren Stempel aufdrücken“, so Lukrafka. Ohne „das komplizierte Verfahren“, das zu dieser Schulneugründung führte, genauer erörtern zu wollen, spricht er von „schlaflosen Nächten“, in denen man überlegt habe: „Klappt es wohl, unsere Überlegungen umzusetzen?“. Doch an diesem Tag sind alle Zweifel wie weggewischt.

„Schüler, ihr seid wichtig!“

„Schüler, ihr seid wichtig! Ich gratuliere euch und euren Eltern zu eurer Schulwahl. Ihr habt hier nun den Raum, eure Talente entwickeln zu können und erfolgreich in die Zukunft zu starten“, so der Bürgermeister, für den es die erste Schulgründung seit seinem Amtsantritt ist. Besonders freue ihn: „Kinder aus Velbert bleiben in Velbert!“ Und er betont: „Die Stadt Velbert wird euch auch auf eurem weiteren Weg begleiten und an eurer Seite bleiben. Gemeinsam schaffen wir das.“
Für neue Schulmöbel und Bücher hat die Stadt Velbert als Schulträger schon gesorgt. Und auch für die Zukunft sind bereits einige Veränderungen geplant. Die Ausstattung der Turnhalle soll verbessert werden, die Mensa erweitert und das Thema „neue Medien“ und „digitale Lernmaterialien“ soll ebenfalls angefasst werden.

Die Vertreterin der Bezirksregierung Düsseldorf, Karin Büschenfeld, freute sich besonders darüber, dass mit der neuen Gesamtschule nun endlich in Velbert ein weiteres “sinnvolles, neues Schulsystem” entstanden sei: „Ich erinnere mich an mehrere fehlgeschlagene Versuche von Schulgründungen auf dem Weg, das Schulsystem in Velbert umzugestalten.“ Besonderer Dank gelte dem engagierten Gründungsteam um den kommissarischen Schulleiter Jens Bullmann und die Dezernentin lobte dessen Einsatzbereitschaft. Ihr Vergleich der neuen Schüler mit „Versuchskarnickeln“ erzeugte ein leises Raunen in den Reihen der Zuhörenden. Doch schnell erklärte sie: „Natürlich im positiven Sinne. Ihr dürft gemeinsam mit euren Lehrern Dinge ausprobieren und entscheiden, was für euch passt. Ich glaube an diese Schule“ Damit nahm sie Bezug auf das geplante Schulkonzept, das mit Lernbüros und individuellen Lernzeiten den Schülern auch Verantwortung überträgt.

Eine Atmosphäre von Wertschätzung

Im Anschluss an den offiziellen Teil der Eröffnungsfeierlichkeiten pflanzten die Vertreter aus Politik, Schule und Elternschaft einen Apfelbaum auf der Wiese neben dem Haupteingang des Schulgebäudes, um anschließend die Türen der Schule für die Schüler in das neue Schuljahr zu öffnen. „Hinter diesen Türen verbirgt sich eine Atmosphäre von Wertschätzung. Wir sind eine Schule für alle“, so Bullmann. „Tests, Arbeiten und Noten sind Teil einer Schule. Vor allen Dingen wollen wir aber die Kinder wertschätzen. Wir Lehrer schreiben Verantwortung groß. Die Verantwortung für individuelles Lernen legen wir in die Hände der Schüler.“

Ein Zeichen für Wachstum, Wertschätzung und Verantwortung: Der Schuldezernent der Stadt Velbert Gerno Böll (von links), Karin Büschenfeld von der Bezirksregierung Düsseldorf sowie Jens Bullmann vom Gründungsteam der Schule pflanzten gemeinsam mit Bürgermeister Dirk Lukrafka und Vertretern aus der Lehrer- und Elternschaft einen Apfelbaum. Foto: Astrid von Lauff

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