Home » Startseite » Kunstprojekt in der 5e – „500 Schachteln gegen Gewalt“

Kunstprojekt in der 5e – „500 Schachteln gegen Gewalt“

Am Montag, den 22.04.2024 startete in der Klasse 5e, begleitet von der Klassenlehrerin Frau Bergener und unserer Schulsozialarbeiterin Frau van Kampen, das Projekt „500 Schachteln gegen Gewalt“. Initiiert wurde das Kunstprojekt durch die SGN (Sozialpsychiatrische Gesellschaft Niederberg), welches Menschen aus Velbert und drumherum aufruft, sich mit dem Thema Gewalt und was man dagegen tun kann, auseinanderzusetzen. Insgesamt 500 übergroße Streichholzschachteln werden künstlerisch gestaltet und im Forum Velbert ausgestellt. Schirmherr des Projekts ist Velberts Bürgermeister Dirk Lukrafka.
Unterstützt wird das Projekt, welches auf Gewaltschutz aufmerksam machen sowieso Solidarität und Wachsamkeit in unserer Gesellschaft erzeugen möchte, zudem durch die „Aktion Mensch“.
Während des Vormittages sprach die Klasse 5e darüber, was Gewalt bedeutet und welche Unterschiede es in verbaler und körperlicher Gewalt gibt. Ergänzend dazu erstellte die Klasse ihr eigenes Gewaltbarometer. Anhand von Beispielen teilten die Schülerinnen und Schüler mit, was sie mit Gewalt verbinden. Die Schülerinnen und Schüler brachten dabei ihre eigenen Erfahrungen ein.
Anschließend wurden gemeinsam im Kunstraum die „Schachteln gegen Gewalt“ gestaltet und von außen und von innen nach Belieben verziert. Hierfür wurden verschiedene Materialien, wie Wolle, Watte, Knete und vielen Farben, genutzt.
In den Innenraum der Schachtel wurde von mehreren Schülerinnen und Schülern ein Zettel gelegt, auf welchem von ihnen vermerkt wurde, was sie über sich selbst und über ihre gestaltete Schachtel sagen möchten.


Umrundet wurde die Durchführung durch verschiedene Übungen und Spiele, in denen die Klasse ihre Sozialkompetenzen erweiterte und ihr Teamwork, Vertrauen und ihren Zusammenhalt stärkte.
Den Abschluss bildete der Klassenrat am Freitag, in dem gemeinsam über mögliche Folgen von Gewalt und Möglichkeiten zum eigenen Handeln gegen Gewalt besprochen wurden.
Wobei ein wichtiger Punkt für alle deutlich war: „Wir wollen einen respektvollen Umgang miteinander pflegen!“

Anstehende Veranstaltungen