Basisvereinbarung:
„Niemand hat das Recht, andere zu beleidigen, zu verletzen oder auszugrenzen!“
Das Soko beinhaltet die Einhaltung von Regeln, um sicherzustellen, Jugendlichen die Eigenverantwortung für ihr Verhalten klar zu machen und eine unmissverständliche Grenzziehung gegenüber destruktiven Verhaltensweisen verbunden mit klaren Konsequenzen zu praktizieren.
Erziehung, Werte- und Sozialkompetenzvermittlung haben gerade in der Schule und in sozialpädagogisch betreuten Einrichtungen für die Entwicklung eines normgerechten Verhaltens sowie die Verhinderung von Defiziten in der Persönlichkeitsentwicklung eine zentrale Bedeutung bekommen.
An dieser Stelle setzt das Soko an und gliedert sich in die folgenden Bereiche, welche bei Bedarf an die Lerngruppen angepasst werden:


Hier werden mit Reflexion des eigenen Verhaltens, die Empathie für andere Menschen, der Umgang mit Gewalt auslösenden Situationen, die Impulskontrolle des eigenen Verhaltens sowie gewaltvermeidende Reaktionen auf Provokation und Bedrohung trainiert.


Grobstruktur eines Sokotrainings: